SUCHEN
Startseite >  Leistungen > Kliniken und Kompetenzzentren > Prostatakarzinomzentrum

Prostatakarzinomzentrum Ostvest

Wir über uns

So besorgniserregend die Diagnose Prostatakrebs zunächst klingt – die Chancen auf Gesundung sind sehr groß. Bei frühzeitiger Erkennung der Krankheit können wir bis zu 90 Prozent der betroffenen Männer heilen. 

In unserem Prostatakarzinomzentrum haben sich Prostatakrebs-Spezialisten verschiedener Fachrichtungen aus unserer Region zu einem Expertennetz zusammengeschlossen.
Gemeinsam gewährleisten wir, dass Sie von der Vorsorge über die Diagnostik und Therapie bis hin zur Nachsorge nach neuesten medizinischen Standards und mit modernster Technik versorgt werden. Unsere qualitativ hochwertige und am jeweiligen Patienten ausgerichtete Versorgung entspricht den Anforderungen der Deutschen Krebsgesellschaft.

pdf download  Zertifikat des Prostatakarzinomzentrums Ostvest

Wir über uns

 

Kooperationspartner im St. Vincenz-Krankenhaus Datteln

Urologie 
Prof. Dr. med. Dirk Heimbach, Chefarzt Klinik für Urologie
Dirk Lyczkowski, Oberarzt Klinik für Urologie
Dr. med. Markus Gillich, Oberarzt Klinik für Urologie

Radiologie und Nuklearmedizin
Dr. med. Theo Brauckhoff, Chefarzt Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin

Schmerztherapie
Dr. med. Jörg Leßmann DEAA, Chefarzt Klinik für Anästhesie und operative Intensivmedizin, Schmerztherapeut

Internistische Onkologie
Dr. med. Bernhard Koch, Oberarzt Medizinische Klinik II
Dr. med. Ayoub Abu Abdu, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie/Onkologie (Gemeinschaftspraxis Andersen, Tonk, Abdu)

Stationäre Rehabilitations- und Palliativmedizin
Dr. med. Lutz Uflacker, Chefarzt Medizinische Klinik I und III

Physikalische Therapie
Elke Bernhard mit ihrem Mobilé-Team

Qualitätsmanagement
Dirk Franke

Labormedizin
Markus Rennebaum und das Laborteam

Sozialdienst
Diplom-Sozialarbeiterin Birgit Bona-Schmidt
Diplom-Sozialarbeiterin Sigrid Lichtenthäler

Seelsorge
Andreas Garthaus - Diakon und katholischer Krankenhausseelsorger
Andreas Wuttke - Pfarrer und evangelischer Krankenhausseelsorger


Externe urologische Kooperationspartner

Strahlentherapie
Dr. med. Heinz-Georg Wehmeyer
Ärztliche Leitung
MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock & Partner
Im Knappschaftskrankenhaus
Recklinghausen
Dorstener Straße 151
45657 Recklinghausen
Telefon: 02361 5639- 39
E-Mail: strahlentherapie(a)kk-recklinghausen.de

Pathologisches Institut Recklinghausen
Mühlenstrasse 31
45659 Recklinghausen
Tel.: 02361 93000
Fax: 02361 930093
E-mail: pathologie.re(a)t-online.de

Niedergelassene Urologen
Heinz-Joachim Berkholz
Altstadtstr. 32
44534 Lünen
Tel.: 02306 5986
info(a)uronet.de

Dr. med. Natalia Bilginer
Lessingstr. 106a
59192 Bergkamen
Tel.: 02307 84929

Dr. med. Wilhelm Elfert
Biesenkamp 16a
44575 Castrop-Rauxel
Tel.: 02305 24602

Dr. med. Olaf Esser
Blaufärbergasse 6
59348 Lüdinghausen
Tel. 02591 6010

Thomas Fechtig
Bissenkamp 14
45731 Waltrop
Tel. 02309 74140

Dr. med. Igor Gayevskyy
Cappenberger Str. 107
44534 Lünen
Tel.: 02306 267081

Dr. med. Alfred Holzknecht
Konrad-Adenauer-Str. 60
44534 Lünen
Tel.: 02306 5986
info(a)uronet.de

Dr. med. Markus Krejczy
Hugostr. 8a
44575 Castrop-Rauxel

Dr. med. Markus Rigoni
Hohenzollernstr. 7
45659 Recklinghausen
Tel.: 02361 23392

Dr. med. Dirk Schmiedeknecht und Jörn Schmiedeknecht
Steinstr. 44
59368 Werne
Tel.: 02389 4922

Dr. med. Dirk Spelmeyer
Tiberstr. 7
48249 Dülmen
Tel.: 02594 894000

Dr. med. Karsten Uellendahl
Nordring 23
48248 Dülmen
Tel. 02594 7110
info(a)urologie-duelmen-uellendahl.de

Dr. med. Andreas Weiland
St. Vincenzstr. 1
45711 Datteln
Tel.: 02363 4009
daw(a)onlinemed.de

Dr. med. Marian Willenberg
Brechtener Str. 18
44536 Lünen-Brambauer
Tel.: 0231 88088900


Weitere Kooperationspartner

Psychoonkologie
Dipl.-Psych. Philipp Emrich
praxis.emrich(a)web.de

Rehabilitationsmedizin (Anschlussheilbehandlung)
Prof. Dr. med. Ulrich Otto
Chefarzt Reha-Kliniken Hartenstein, Bad Wildungen sowie weitere Reha-Kliniken

Selbsthilfegruppe
Prostata-Selbsthilfe e. V. Dortmund
Ritterhausstr. 27
44137 Dortmund
Tel.: 0231 163783
prostata-selbsthilfe(a)arcor.de

Hospiz
Elisabeth-Hospiz
St.-Vincenz-Str. 6
45711 Datteln
Telefon: 02363 402-1
hospiz(a)caritas-datteln.de


Der Vorstand des Prostatakarzinomzentrums Ostvest

Prof. Dr. med. Dirk Heimbach
Chefarzt Klinik für Urologie
St. Vincenz-Krankenhaus
Rottstr. 11
45711 Datteln
Tel.: 02363 108-2121
Fax: 02363 108-2122
prostata-zentrum(a)vincenz-datteln.de

Dr. med. Theo Brauckhoff
Chefarzt Radiologie
St. Vincenz-Krankenhaus
Rottstr. 11
45711 Datteln
Tel.: 02363 108-2071
Fax: 02363 108-2074
t.brauckhoff(a)vincenz-datteln.de

Dr. med. Christian Chmelar
Pathologisches Institut Recklinghausen
Mühlenstr. 31
45659 Recklinghausen
Tel.: 02361 9300-0
Fax: 02361 9300-93
pathologie.re(a)t-online.de

Dr. med. Heinz-Georg Wehmeyer
Ärztliche Leitung
MVZ Prof. Dr. Uhlenbrock & Partner
Im Knappschaftskrankenhaus Recklinghausen
Dorstener Str. 151
45657 Recklinghausen
Tel.: 02361 5639-39
strahlentherapie(a)kk-recklinghausen.de

Dr. med. Andreas Weiland
St. Vincenzstr. 1
45711 Datteln
Tel.: 02363 4009
daw(a)onlinemed.de


pdf-download Informations-Flyer des Prostatakarzinomzerntrums

 

 

Diagnostik und Therapie

Diagnostik und Therapie

Diagnostische Maßnahmen

  • Blasenspiegelung mit flexiblem Endoskop
  • Ultraschalluntersuchung der Prostata über den Enddarm (transrektal) mit hochauflösendem Schallkopf
  • Ultraschallgesteuerte Stanzbiopsie der Prostata über den Enddarm (transrektal)
  • Transrektale Echtzeitelastographie mit Stanzbiopsie der Prostata

    Zu dieser schmerzfreien Untersuchung wird der Schallkopf in den Enddarm eingeführt. Das Krebsgewebe kann man bei dieser Untersuchung von gesundem Gewebe unterscheiden, da es eine andere Farbe zeigt. So lässt sich unter Sicht gezielt eine Probe aus dem verdächtigen Prostatagewebe entnehmen (Stanzbiopsie).
  • MRT-Ultraschall-Fusion mit Stanzbiopsie der Prostata (Video)
    Bei einem erhöhten Wert des Prostataspezifischen Antigens (PSA) muss fast immer durch eine Biopsie geklärt werden, ob eine Krebserkrankung vorliegt oder nicht. Eine Prostata-MRT-Aufnahme (Kernspin) mit einem High-End MRT-Gerät lässt die Biopsie treffgenauer werden.


    Der Ablauf ist folgendermaßen:

    • MRT-Aufnahme in der Röntgenabteilung des Krankenhauses
    • Aufnahme zur Stanzbiopsie
    • Einleitung der Narkose
    • Zusammenführung der MRT-Aufnahmen mit dem Bild des speziellen Ultraschallgerätes (Elastographen)
    • Entnahme der Gewebeproben
    • Verlegung des Patienten in einen Aufwachraum oder sein Patientenzimmer
    • Kurz nach Ende des Eingriffs ist der Patient wieder bei Bewusstsein und kann wieder essen und trinken
    • Die Gewebeproben werden zur pathologischen Untersuchung eingeschickt.

     

    In einem technisch sehr anspruchsvollen Verfahren, werden die Aufnahmen des Prostata-MRT mit einer Software für das spezielle Ultraschallgerät bearbeitet. Zur Zusammenführung der Bilder wird mit dem Ultraschallgerät genau die Position gesucht, in der das MRT-Bild aufgenommen wurde. Dann wird das MRT-Bild zur Biopsie mit dem Ultraschallbild zusammengeführt und so gezielt die Gewebeproben entnommen.

    Mit bis zu 80%iger Wahrscheinlichkeit befinden sich die Krebszellen dort, wo das MRT-Bild besonders auffällige Veränderungen anzeigte. Die MRT-Untersuchung kann jedoch keine 100%ige Aussage machen. Deshalb werden immer zusätzlich noch Gewebeproben außerhalb des vorher festgelegten Bereiches entnommen.

    Den größten Gewinn von dieser neuen Methode haben Patienten, die erhöhte PSA-Werte haben, regelmäßig zur Kontrolle kommen und bei denen eine vorherige Biopsie keinen krankhaften Befund ergeben hat. Hier können bei bis zu 50% der Patienten erkrankte Areale lokalisiert werden. Damit auch für diese Patientengruppe eine genau abgestimmte Behandlung möglich ist, werden an diesen Stellen dann gezielt Gewebeproben zur Diagnosesicherung entnommen.

Radiologische und nuklearmedizinische Diagnostik

  • Mehrschicht-Spiral-Computertomographie der neuesten Generation
  • Modernstes Kernspin-Gerät (Magnetresonanztomographie)
  • Skelettszintigraphie zur Erkennung von Knochenmetastasen
  • Nierenfunktionsuntersuchung bei Harnabflussstörungen

Prostataoperationen

Eine operative Entfernung der Prostata ist bei einem Prostatakarzinom häufig notwendig. Es gibt verschiedene Operationsmethoden, die etwa gleich oft eingesetzt werden und ein vergleichbar gutes Ergebnis aufweisen. Welche Methode für welchen Patienten am besten geeignet ist, hängt u. a. von den Untersuchungsergebnissen und individuellen Gegebenheiten ab.
Da die Methoden in einem persönlichen Gespräch mit dem Patienten ausführlich erläutert werden, finden Sie an dieser Stelle nur eine Auflistung.

Folgende Operationen werden bei uns durchgeführt:

  • Retropubische radikale Prostatektomie (RRP) mit oder ohne Nerverhalt
  • Endoskopische extraperitoneale radikale Prostatektomie (EERPE) mit oder ohne Nerverhalt
  • Laparoskopische radikale Prostatektomie (lap. RPE) mit oder ohne Nerverhalt
  • Pelvine Lymphadenektomie (PLND) offen und laparoskopisch
  • Palliative transurethrale Resektion der Prostata (TUR-P)
  • 3-D-Operationen


Hier erfahren Sie mehr zu den Ergebnissen nach einer radikalen Prostatektomie.

Medikamentöse Therapie

  • Stationäre und ambulante Chemotherapie
  • Antihormonelle Therapie
  • Medikamentöse Therapie bei Knochenmetastasen

Behandlung einer Belastungs-Harninkontinenz nach Prostataoperation

  • Video-Blasenspiegelung mit Bio-Feedback
  • Unterspritzung des Schließmuskels (z.B. mit Deflux®)
  • Anlage einer adjustierbaren Schlinge (z.B. Argus®)
  • Anlage eines künstlichen Schließmuskels

Minimalinvasive Maßnahmen

  • Anlage von Bauchdecken-Kathetern
  • Einlage von Harnleiterschienen
  • Anlage von Nierenfistelkathetern

Strahlentherapie und Nuklearmedizin

  • Äußerliche Bestrahlung der Prostata und des kleinen Beckens
  • Bestrahlung von Knochenmetastasen
  • Samarium-Therapie zur Behandlung von Schmerzen bei Knochenmetastasen

Therapie in Zusammenarbeit mit anderen Fachärzten (Interdisziplinäre Therapie)

  • Medikamentöse Therapie gegen Krebs (Chemotherapie)
  • Unterstützende medikamentöse Therapie
  • Schmerztherapie
  • Versorgung von unheilbar kranken Patienten am Lebensende (Palliativtherapie)

MRT-Ultraschall-Fusion mit Stanzbiopsie der Prostata

Studien

Studien

STUDIEN

Das Prostatakarzinomzentrum Ostvest nimmt an Untersuchungen zur Sicherung der Behandlungsqualität teil. Derzeit sind wir an zwei Studien beteiligt. Studienbeauftragter des Prostatakarzinomzentrums Ostvest ist Oberarzt Dr. med. Markus Gillich.

PRIAS

PRIAS ist eine europäische Studie zur „aktiven Überwachung“ (active surveillance) des Prostatakarzinomes mit der Möglichkeit einer verzögerten Therapie. Die Studie überprüft, ob mutmaßlich harmlose Prostatakarzinome erst behandelt werden müssen, wenn eine Gefahr von ihnen ausgeht. Nur Patienten mit einem wenig aggressiven Prostatakarzinom mit geringer Ausdehnung können an der Studie teilnehmen. Engmaschige Kontrollen, einschließlich Kontrollbiopsien sind erforderlich, um ein Voranschreiten der Tumorerkrankung frühzeitig zu erkennen. Ergeben sich in den Kontrollen Anzeichen für ein Voranschreiten der Tumorerkrankung, wird eine definitive Therapie eingeleitet.

Weitere Informationen zur PRIAS-Studie


 

G-RAMPP-Studie

Woraus besteht die Therapie des Prostatakarzinoms mit einer Absiedlung (Metastasierung) in den Knochen nach aktuellen Therapieleitlinien?

Im Stadium des fortgeschrittenen Prostatatumors wächst das Karzinom über die Grenzen der Prostata hinaus. Über Lymphbahnen und Blutgefäße kommt es zur Streuung, die Tochterzellen (Metastasen) landen meist in Lymphknoten des Beckens, später auch im Knochen (ossäre Metastasen), selten in Organen wie Leber und Lunge.

Entsprechend umfasst die Primärtherapie des metastasierten Prostatakarzinoms gemäß aktuellen Therapieleitlinien zunächst den ganzen Körper in Form einer sogenannten Systemtherapie. Da beim Prostatakrebs das männliche Hormon Testosteron als Wachstumsfaktor bekannt ist, wird zunächst durch Unterdrückung der Testosteronbildung im Hoden das weitere Tumorwachstum sowohl in der Prostata, als auch in den Tochtergeschwulsten (z.B. im Knochen) gehemmt. Konkret wird dieser medikamentöse Hormonentzug durch Gabe sog. GnRH-Analoga als Depotspritze verordnet. Die antihormonelle Therapie, so wie sie in den aktuellen Leitlinien empfohlen wird, ist auch fester Bestandteil dieser Studie.

Was sind die Ziele der Studie?

Ziel der Studie ist die Beantwortung der Frage, ob der Krankheitsverlauf von Patienten mit einer begrenzten ossären Metastasierung durch die radikale Prostatektomie günstig beeinflusst werden kann. Weiterhin soll der Einfluss der radikalen Prostatektomie auf die Lebensqualität erhoben werden.

In der geplanten Studie werden alle Patienten nach neuesten medizinischen Erkenntnissen mit der bestmöglichen Standardhormontherapie behandelt. Nach einem Zufallsprinzip im Verhältnis 1:1 werden die Hälfte der Teilnehmer zusätzlich operiert.

Was bedeutet die Studienteilnahme für den Patienten?

Im Rahmen von Studien wird der Krankheitsverlauf oft mit Untersuchungen beobachtet, die über die normale Routine hinausgehen. So wird bei allen Studienteilnehmern der g-RAMPP-Studie alle sechs Monate ein Bildgebungsverfahren durchgeführt. Dieses ermöglicht eine frühzeitige Entdeckung von eventuellen Veränderungen im Krankheitsverlauf und eine schnelle Reaktion durch Anpassung der Therapie.

Ebenfalls über die Leitlinien hinaus werden Sie regelmäßig nach Ihrer Lebensqualität gefragt. Dies erfolgt mit Hilfe von Fragebögen und ist ein standardisiertes Verfahren. Dies kann hilfreich sein, um Nebenwirkungen der Therapie zu behandeln. Zusätzlich zu Ihrer Betreuung durch Ihren Urologen erfolgt eine Begleitung durch das nächstgelegene Studienzentrum für die Dauer von 5 Jahren.

Sollten Sie Interesse an der Studie haben, melden Sie sich bitte bei Frau Selle im Sekretariat der Urologie. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass die Teilnahme an der Studie freiwillig ist.

Weitere Informationen zur G-RAMPP-Studie

Termine

Termine

Fortbildung nichtärztliches Personal

02.11.2016,
Veranstaltungsort: auswärtig

Patientenveranstaltung

In Planung, wahrscheinlich mit anderen Organzentren

Qualitätszirkel

23.02.2016, 19:30 Uhr
19.04.2016, 19:30 Uhr
14.06.2016, 19:30 Uhr
23.08.2016, 19:30 Uhr
25.10.2016, 19:30 Uhr
13.12.2016, 19:30 Uhr (auswärtig / gleichzeitig Fortbildungsveranstaltung für Ärzte)
Veranstaltungsort: Sitzungszimmer (Verwaltungsgebäude St. Vincenz-Krankenhaus)

Interne Termine (für Ärzte)

Posttherapeutische Konferenz
12.01.2016, 19:30 Uhr
23.02.2016, 19:30 Uhr
08.03.2016, 19:30 Uhr
19.04.2016, 19:30 Uhr
24.05.2016, 19:30 Uhr
14.06.2016, 19:30 Uhr
05.07.2016, 19:30 Uhr
23.08.2016, 19:30 Uhr
13.09.2016, 19:30 Uhr
25.10.2016, 19:30 Uhr
15.11.2016, 19:30 Uhr
13.12.2016, 19:30 Uhr (auswärtig)
Veranstaltungsort: Sitzungszimmer (Verwaltungsgebäude St. Vincenz-Krankenhaus)

Morbiditätskonferenz
24.05.2016, 19:30 Uhr
15.11.2016, 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: Sitzungszimmer (Verwaltungsgebäude St. Vincenz-Krankenhaus)

Vorstandssitzung
08.03.2016, 19:30 Uhr
15.11.2016, 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: Sitzungszimmer (Verwaltungsgebäude St. Vincenz-Krankenhaus)

Interdisziplinäre Tumorkonferenz
23.02.2016, 19:30 Uhr
19.04.2016, 19:30 Uhr
14.06.2016, 19:30 Uhr
23.08.2016, 19:30 Uhr
25.10.2016, 19:30 Uhr
13.12.2016, 19:30 Uhr
Veranstaltungsort: Sitzungszimmer (Verwaltungsgebäude St. Vincenz-Krankenhaus)

Team

Prof. Dr. med. Dirk Heimbach

Chefarzt
Facharzt für Urologie mit Weiterbildung medikamentöse Tumortherapie, Labordiagnostik – fachgebunden, Röntgendiagnostik – fachgebunden, Andrologie und spezielle urologische Chirurgie

Ermächtigung zur

  • Facharztausbildung (60 Monate)

Weiterbildung in

  • medikamentöser Tumortherapie (12 Monate)
  • fachgebundenen Röntgendiagnostik (12 Monate)
  • Andrologie (6 Monate).

Download des Lebenslauf

Dr. med. Markus Gillich 

Oberarzt
Facharzt für Urologie mit Weiterbildung medikamentöse Tumortherapie und Andrologie

  • Zusatzbezeichnungen: "Medikamentöse Tumortherapie", "Andrologie", "Röntgendiagnostik – fachgebunden"
  • Fachkunde im Strahlenschutz: Organspezifische Anwendungen mit umschlossenen Strahlern: Prostata
  • Ärztliche Beratungsstelle der Deutschen Kontinenzgesellschaft

Dirk Lyczkowski 

Leitender Oberarzt
Facharzt für Urologie mit Weiterbildung medikamentöse Tumortherapie und spezielle urologische Chirurgie

Kontakt

Leitung

Prof. Dr. med. Dirk Heimbach
Prostatakarzinomzentrum Ostvest

St. Vincenz-Krankenhaus
Rottstr.11
45711 Datteln

Sekretariat

Petra Selle
Telefon: 02363 108-2121
Telefax:  02363 108-2122
prostata-zentrum(a)vincenz-datteln.de

Prostata-Sprechstunde

Mittwochs 14:30 bis 15:30 Uhr, nur nach telefonischer Vereinbarung

Die Erstberatung erfolgt durch
Prof. Dr. med. Dirk Heimbach.

Impressum | Datenschutz- und Nutzungsbedingungen