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Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Bitte beachten Sie, dass das St. Vincenz-Krankenhaus Datteln und das St.-Laurentius-Stift Waltrop nicht die ersten Anlaufstellen für Menschen sind, die einen Infektionsverdacht auf COVID-19 abklären möchten.

 

Generelles Besuchsverbot im St. Vincenz-Krankenhaus
Datteln, St.-Laurentius-Stift Waltrop, Ludgerushaus Datteln und Altenheim St. Peter Waltrop

Zum Schutze unserer Patienten, Bewohner und Mitarbeiter haben wir für unsere o.g. Einrichtungen ab sofort - bis auf Weiteres - ein generelles Besuchsverbot beschlossen. Nicht-notwendige Begleitung von Patienten sowie das Betreten von Betriebsfremden ohne Funktion in unseren Einrichtungen ist ebenfalls untersagt. Hintergrund ist die weiter steigende Anzahl von Neuinfektionen mit dem Corona-Virus im Kreis Recklinghausen.

HINWEIS +++ GEBURTEN WÄHREND DER CORONA-PANDEMIE +++
Schwangere Patientinnen werden gebeten sich telefonisch im Kreißsaal anzumelden:
Telefon: 02363 108 2172 oder 02363 108 2155.

Der Vater darf selbstverständlich in Absprache mit der Hebamme während der Geburt anwesend sein. Auch in der unmittelbaren Phase nach der Geburt (Bonding-Phase) ist die Anwesenheit des Vaters erlaubt, jedoch nicht mehr ab dem Moment in dem die Verlegung auf die Station stattfindet, um Mütter, Neugeborene und Mitarbeiter zu schützen (Stand: 30.03.2020).

Zum Schutze unserer Patienten, Bewohner und Mitarbeiter haben wir für unsere o.g. Einrichtungen ab sofort - bis auf Weiteres - ein generelles Besuchsverbot beschlossen. Nicht-notwendige Begleitung von Patienten sowie das Betreten von Betriebsfremden ohne Funktion in unseren Einrichtungen ist ebenfalls untersagt. Hintergrund ist die weiter steigende Anzahl von Neuinfektionen mit dem Corona-Virus im Kreis Recklinghausen.

Damit kommen wir den Forderungen des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW nach, weitreichende notwendige Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus und zur Behandlung von COVID-19 Patienten zu treffen. Hintergrund ist die weiter steigende Gefahr, dass unentdeckte Corona-Infektionen in die kritische Infrastruktur der Einrichtungen des Gesundheitswesens durch Besucher eingetragen werden. Ausnahmen gelten nur für Patienten in besonderen Situationen wie z.B. im Perinatalzentrum (Geburtsbegleitung und Kinderintensivstation) oder in lebensbedrohlichen Situationen. Es wird darum gebeten diese Einzelfälle mit der jeweiligen Stationsleitungen abzustimmen.
Wenn Patienten mit Dingen des persönlichen Bedarfs, wie z.B. Wäsche oder ähnlichem versorgt werden sollen, können diese Dinge an der Pforte/ Haupteingang abgegeben werden.
Wir wissen, wie belastend es für unsere Patienten/ Bewohner sowie für ihre Angehörigen ist, in dieser Zeit auf persönliche Kontakte zu verzichten. Durch unsere Maßnahmen tragen wir jedoch dafür Sorge, dass dauerhaft der größtmögliche Schutz von Patienten, Bewohnern und Mitarbeitern erreicht wird.
Diese Regelung gilt ab sofort! Wir appellieren an die Öffentlichkeit uns dabei zu unterstützen!


Was sollen Sie tun, wenn Sie grippeähnliche Symptome haben?

Wenn Sie sich in den letzten 14 Tagen in einem der laut Robert-Koch-Institut deklarierten Risikogebiete aufgehalten haben oder aber in dieser Zeit Kontakt mit einer infizierten Person hatten,
kontaktieren Sie bitte telefonisch:

Der Hausarzt oder der ärztliche Bereitschaftsdienst informieren Sie dann über den weiteren Ablauf und auch darüber, wie Sie weiterhin medizinisch versorgt werden. Das Gesundheitsamt steht in solchen Fällen nicht zur Verfügung. Bitte nutzen Sie auch das Infotelefon der Kreisverwaltung Recklinghausen (siehe unten).

Im akuten Notfall – das heißt bei ausgeprägten klinischen Symptomen – , steht die Notaufnahme des
St. Vincenz-Krankenhauses allen Patienten jederzeit zur Verfügung.

 

Infotelefon der Kreisverwaltung Recklinghausen

Die Kreisverwaltung Recklinghausen hat für Bürgerinnen und Bürger ein Infotelefon eingerichtet.
Es ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 0 23 61 / 53 - 26 26 erreichbar sowie am Wochenende von 10 bis 14 Uhr.

 

Weitere Informationen zum Thema

Auf der Website des Robert-Koch-Instituts werden Handlungsempfehlungen im Sinne einer erweiterten Hygiene zum Schutz vor dem Virus gegeben.

Aktuelle Informationen finden Sie auch auf folgenden Seiten:

 

Downloads

 

Der Beste Weg zur Vorbeugung von Erkrankungen ist:

  • bleiben Sie zu Hause!
    Halten Sie ca. 2 Meter Abstand zu Personen!
    Vermeiden Sie Sozialkontakte
    !

  • exakte Händehygiene im Alltag, insbesondere GRÜNDLICHES HÄNDEWASCHEN nach Personenkontakten, nach der Benutzung von Sanitäreinrichtungen und vor der Nahrungsaufnahme sowohl nach Kontakt mit Gegenständen oder Materialien in der Öffentlichkeit als auch nach Kontakt mit Erkrankten

  • in die Ellenbeuge niesen oder husten (nicht in die Hände!)

  • auf das Händeschütteln verzichten

  • Berührung von Augen, Nase oder Mund vermeiden

  • intensive Raumlüftung

  • exakte Händehygiene im Alltag, insbesondere gründliches Händewaschen nach Personenkontakten, nach der Benutzung von Sanitäreinrichtungen und vor der Nahrungsaufnahme sowohl nach Kontakt mit Gegenständen oder Materialien in der Öffentlichkeit als auch nach Kontakt mit Erkrankten

  • das Immunsystem zu stärken >> regelmäßige Bewegung (Sport), gesunde Ernährung, ausreichender Schlaf